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Im Rahmen der Brandschutzerziehung im Kindergarten besuchten die Wackelzähne auch die Freiwillige Feuerwehr in Untererthal.

Feuer! Was tun? Darauf hatte Feuerwehrfrau Franziska Schneider von der Freiwilligen Feuerwehr Obererthal im Rahmen ihres Besuches im Kindergarten die passende Antwort parat. Mit einem speziellen Brandschutzpräventionsprogramm für Kinder vermittelte sie den Wackelzähnen  den sachgemäßen Umgang mit Feuer und das richtige Verhalten im Notfall.
Mitgebracht hatte sie ihre Feuerwehrfrau Grundausrüstung, die sie den Kindern genau erklärte. Dass Feuer durchaus nützlich ist, wurde in einem Gespräch über "Gutes und schlechtes Feuer" erarbeitet. Wie man einen Notruf absetzt, wenn tatsächlich ein Feuer ausbricht, durften die Kinder dann selbst am Handy üben.
Wie entzünde ich eine Kerze mit einem Streichholz? Das erfordert Umsicht und Geschicklichkeit. Auch das durften die Kinder ausprobieren und Frau Schneider gab die entsprechende Hilfestellung dazu.
Was braucht man damit ein Feuer brennt? Was brennt, was brennt nicht? Diese Fragen wurden an Hand einzelner Versuche mit Feuer geklärt,
Frau Schneider hatte für jedes Kind einen Arbeitsplatz vorbereitet an dem die Kinder mit Feuer experimentieren durften. So wurden verschiedene Materialien, wie Papier, Styropor, Alufolie, Plastik, Holz, Milchpackung, Wolle ect. mit Hilfe einer Zange über ein brennendes Teelicht gehalten, um zu erforschen, was leicht, schwer oder gar nicht brennt. Auch, dass ein Feuer ohne Sauerstoff erstickt ,wurde ausprobiert.
Zum Abschluss der Experimente demonstrierte Frau Schneider dann noch das Verbrennen von Haaren und die Kinder waren sehr überrascht, wie schnell die Haare Feuer fingen und verbrannten.
Gut informiert machten sich die Kinder dann zusammen mit Frau Schneider und ihren Gruppenerziehern auf den Weg zum Feuerwehrhaus, wo Kommandant Dennis Frey und Feuerwehrmann Marco Geis von der Untererthaler Feuerwehr die Kinder schon erwarteten, um ihnen das Equipment der Feuerwehr vorzustellen und einige praktische Übungen zu präsentieren.
Als erstes führte der Weg in das Innere des Feuerwehrhauses. In den Schränken, befindet sich gut sortiert und jederzeit griffbereit die Ausrüstung der Feuerwehrmänner. Dennis Frey stellte den Kindern neben dem normalen Löschanzug auch die spezielle Atemschutzausrüstung vor. Marco Geis stellte sich als "Model" zur Verfügung und demonstrierte den Kindern dass die Brandbekämpfung mit Atemschutzmaske und Schutzanzug eine schwere und anstrengende Aufgabe ist. Zum Einen behindert der schwere Schutzanzug die Bewegungsfreiheit sehr und zum Anderen ist durch die Atemschutzmaske auch die Sicht sehr stark eingeschränkt.
Als Nächstes zeigte und erklärte Dennis Frey den Kindern einen Rauchmelder, sowie die Gerätschaften des Feuerwehrautos und deren Funktion, und demonstrierte wie man einen Ölfleck schnell beseitig.
Endlich durften die Kinder dann auch mal im Feuerwehrauto Platz nehmen. Und dann ging es endlich ans löschen. Großen Spaß hatten sie als Marco Geis die Schaumlöschung präsentierte und dann beim anschließenden löschen mit der Handpumpe. Da zeigte sich wer starke "Muckies" in den Armen hatte. Denn nur mit der nötigen Power an der Pumpe, kam aus der Spritze ein kräftiger Wasserstrahl.
Zum Abschluss durfte jeder auch noch einmal mit der Wasserspritze agieren, die an die Pumpe des Feuerwehrautos angeschlossen war. Gegenseitiges Nassspritzen sorgte dabei für viel Gelächter bei Kindern und Erwachsenen.
Mit einem Gruppenphoto vor dem Feuerwehrauto und einem herzlich Dankeschön an die engagierten Feuerwehrleute endete diese lehrreiche Exkursion.  ( Fotos finden sie in unserem Fotoalbum )

 

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